Szukaj:Słowo(a): toshiba notebook findet kein netzwerk
WLAN Karte kaputt?
  Hallo ihr Spezies

Hab seit drei Tagen ein Problem mit meiner WLAN Karte im Notebook. Sie wird erkannt, Treiber sind ordentlich konfiguriert usw.
Nur er findet kein Netz. Da ich keins zuhause habe, kann ich hier nicht testen, sondern muss deswegen immer an die Uni fahren. Vor ein paar Wochen konnte ich mit ihr noch super an der Uni ins WLAN nur aber jetzt nicht mehr.
Ich habe stark die MiniPCI Karte in Verdacht, denn in so nem Diagnoseprogramm von Toshiba wird für die Karte keine MAC-Adresse angegeben. Aber die MAC-Adresse ist doch Kartenintern und hat nichts mit hergestellter Verbindung zu tun. Oder irre ich mich da?
Auch steht dort manuelle IP-Vergabe, obwohl ich per DHCP eingegeben habe.
Hier auch mal ein Bild dazu:



Gibt es ne Möglichkeit die Karte irgendwie anderweitg zu testen, spezielle MiniPCI WLAN Testprogramme?
Wie gesagt lt Windows ist alles ok, nur keine Netzfindung

  Zitat:
Wollt jetzt den richtigen für die Geforce Go 7900 installieren und er sagt mir das er keine passende Hardware findet.

Und ausserdem stand auf der Nvidia Homepage nichts von Toshiba sondern nur Dell und so. :confused:

Kann es sein das die Grafikkarte von Toshiba modifiziert ist und ich nur ihre "übelst veralteten" Treiber benutzen kann?


Hallo, ich habe selbes Problem.
Habe heute einen der letzten P100-354 im MM ergattert, angeschlossen mich über den vielen Mist (software) drauf geärgert, formatiert und Win XP Prof drauf gehauen.
Konnte den ForceWare Treiber der auf der Nvidia Seite extra für die 7900 GO Serie entwickelt wurde nicht installieren wegen dem gleichen Fehler: "keine geeignete Hardware gefunden".

Hab da noch ne andere Frage, ist es bei euch auch so, dass unter der "Fn" Taste eine sehr groüe Hitze herrscht wenn der Notebook im Betrieb ist (über Netzspannung zumindest).
Zum Teil so heiss, dass man sich verbrennen könnte :(
Notebookkauf
  Hi,

ich soll für jemand in meinem Bekanntenkreis ein Notebook kaufen. Das Notebook ist für den Buisness Einsatz gedacht, kann daher zwischen 2000-3000 € kosten. Es sollte eine gute Akkulaufzeit , eine Radeon 9600/9700 mit 128mb und den neuen Pentium M 725/745 haben. Da ich selber keine Notebook hab, weis ich nicht was für Displaygröüen und Auflösungen geeignet sind. Es gibt da soviel unterschiedliches:

15" mit XGA/SXGA
17" mit UXGA
15,4" mit WXGA (16:10)
17,4" mit WXGA (16:10)
usw.

Mich interessiert vorallem die Meinung von Leuten die Notebooks schon viele Jahre beruflich Nutzen. Was für Displaygröüen und Auflösungen könnt ihr empfehlen? Mit welcher Firma habt ihr gute Erfahrung gemacht? Man hört immer, IBM ist das non plus ultra in Sachen Qualität bei Notebooks. Wie siehts mit Firmen wie ACER, ASUS, Sony, Samsung, Toshiba und HP aus? Wenn man im Netz sucht findet man leider nicht viel brauchbares. Der letzte c´t Test ist auch schon ewig her.
Achso, Dell fällt raus. Möchte die betreffende Person nicht, schlechte Erfahrung mit Service und Support.

n8

Werwolf
Sinus 154 card funktioniert nach Umstellung auf WPA nicht mehr
  Hallo,

bisher lief ein Toshiba Notebook SM30X (Win XP SP2) mit einer
PCMCIA-Karte T-Com Sinus 154 card und einem Router T-Com Sinus 1054 in
der WEP-Verschlüsselung problemlos. Die interne Notebook-WLAN-Karte war
nicht aktiv und über den Schalter für die drahtlose Kommunikation
abgeschaltet. Die Einstellungen zur Netzwerkverbindung wurden mit den
Windows-eigenen Programen gemacht.

Nun wollte ich auf WPA-Verschlüsselung umstellen. Der Sinus 1054 wurde
entsprechend eingestellt und die bisherige Software für die Sinus 154
card entfernt, Karte rausgenommen, aktuelle Software (Version 3.0.20.2)
aus dem Internet installiert, Karte wieder eingesetzt und die Treiber
dafür installiert.

Der WLAN-Manager lieü sich nach einem Reboot auch öffnen, aber an der
Sinus 154 card leuchtet der "LINK"-LED für die Betriebsbereit-Anzeige
nur temporär und dann selten. Es wurde man kurzzeitig der Router (und
ein Fremder in der Nähe) gefunden, aber das war einmalig und es konnte
keine Verbindung zum eigenen Router hergestellt werden. Die Reiter
"Status" und "IP-Einstellungen" sind leer und ein Aktualisieren im
Reiter "Netz-öbersicht" bringt nichts, weil eben der LED so selten
leuchtet.

Beide Geräte können WPA-TSK. Ein WPA-Fehler kann es m.E. nicht sein,
weil das "LINK"-LED doch unabhängig von einer Verschlüsselung dauerhaft
leuchten müüte.

Irgendwie bin ich etwas ratlos wie ich den Fehler finde.

Gruü Jürgen

P.S.: wie findet man eigentlich heraus, ob WinXP SP2 auf den lfd. Stand
der WPA-Verschlüsselung ist. Ich finde Dutzende von KB-Beiträgen, aber
welche Updates nun alle erforderlich sind, ist für mich nicht
ersichtlich. Ich kann mir nicht vorstellen, das KB917021 "Beschreibung
des Drahtlosnetzwerkclient-Updates für Windows XP mit Service Pack 2"
ein Update ist, das alle vorherigen Updates zu WPA enthält.
Verkaufe: TOSHIBA SATELLITE U400-14M, P8400, 3GB, 250GB
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Das Notebook funktioniert tadelos einwandfrei und ist in einem fast neuwertigem Zustand (nur Büro gebrauch)

Ich habe es am 06.09.2008 gekauft hat also noch bis zum 06.09.2010 Garantie. Es hat keine Kratzer oder Pixelfehler am Display. Die Tastatur und das Touchpad sind praktisch ungebraucht, da ich es mit externer Maus, Monitor und Tastatur betreibe. Kaum Gebrauchsspuren, lag nur auf dem Tisch im Büro! Nicht-Raucherhaushalt!

Da ich das Notebook nur als Dekstopersatz verwendet habe, war der Akku immer drauüen und ordnungsgemäü gelagert, so dass er im Akkubetrieb ca. 2,5-3 Std. durchhält.

Das Notebook hat einen HDMI Anschluü für externe HD-Fernseher und schnellen eSATA Anschluü für externe Festplatten mit modernen eSATA Anschlüüen!

HD-Videos mit dem Notebook zu schauen oder zu bearbeiten ist absolut kein Problem!

Das Notebook wird in der Toshiba Verpackung mit Netzadapter+Kabel, Recovery-DVD's, kaum genutzer Akku, Anleitungen und Rechnungsbeleg versendet.

technische daten findet ihr hier: http://www.chip.de/produkte/Toshiba-..._32714116.html
das ist genau mein modell mit entsprechender konfiguration.

Als Preis habe ich mir 700€ vorgestellt, Versand ist versichert und umsonst.

Keine Garantie, Gewährleistung, Rückgabe oder Wandlung. Privatverkauf.

Anhang 1555

Anhang 1556
[V] Sony Picturebook
  Sony Picturebook Vaio PCG-C1MHP
Die Ausstattung:
Prozessor Crusoe 900 MHZ
Arbeitsspeicher 384 MB Ram
30 GB Festplatte

Kurze Beschreibung:
Der Vaio PCG-C1MHP wird von einem mit 867 MHz getakteten Crusoe-Prozessor angetrieben. Bei der RAM-, Festplatten und Modem-Ausstattung macht Sony keine Unterschiede zwischen den Subnotebooks, wohl aber beim Display: Das PCG-C1MHP verfuegt ueber ein 8,9-Zoll-TFT-Display mit 1.280 x 600 Ultrawide-SXGA-Aufloesung. Als Videoprozessor kommt ein ATI Mobility Radeon mit acht MByte RAM zum Einsatz.

Quelle: Chip

Dazu gehören noch:
original Sony ext. CD-Laufwerk bootfähig mit Stromversorgung vom Notebook
toshiba slim CDRW-Brenner mit Netz oder Akkubetrieb.
Standartakku (1,5 Stunden unter Last), Powerakku (ca 5,5 Stunden unter Last)
Noch ein Link:
http://www.xonio.com/features/featur...7096&tid2=9337

Seine Vorteile für mich:
Vor allen Dingen schnell mal die Karte leermachen
Bilder vorselektieren, löschen und sortieren
einfache Bildbearbeitung
Fotos kann man mit dem superguten Display wirklich gut beurteilen, denn die Farben und Kontraste werden schon direkt nach der Windowsinstallation ohne Kalibrierung richtig dargestellt.
Zwischensicherung auf Cd, Fotos für Kunden auf CD brennen
schnell mal zwischendurch ein anderes Setup über Firewire auf die 1D laden usw...
Und wenn es Pause hat, findet es in jedem Rucksack oder in der Jackentasche noch ein Plätzchen.
CS läuft einwandfrei, Thumbs plus und ACDSee 8 auch.

Ja, es gibt auch Nachteile:
die engliche QWERTY-Tastatur, das Ding ist halt für Fotos und nicht für´s Schreiben...
Es ist keine Software dabei oder drauf, leider. Und keines auüer dem genannten Zubehör.
Windows XP läuft schon nach der Insatallation einwandfrei. Treiber für Grafik (wichtig!) und Sound habe ich bei Sony runtergeladen. Mehr braucht´s nicht. Der Rest wie die Kamera, Scrollrad usw. hat mich nicht interessiert.
Die Sony-Software kann man nach Aussage des Sonyhändler in Sbr bei Sony unter Angabe der Seriennummer auf der Rückseite für etwa 70-80 Euro nachbestellen.
Ich habe darauf verzichtet...
Dann ist das Netzteil nicht mehr von Sony sondern von IBM. Der Strom den es macht ist aber der Gleiche...

Der gröüte Nachteil:
ich will Kohle für das Schnuckelteil, nämlich 850 Euro VB incl. Versandt nach D.

Gruü und guten Rutsch für Alle
Peter
Toshiba oder HP?
  Hallo!

Ich suche ein 17'' Office-Notebook bis 900€ mit dem folgende Dinge gerne ohne Ruckeln und Rumgezicke tun würde:

-online serien, dokus etc. und auch live-streams ansehen
-bilder bearbeiten
-normale office tätigkeiten (Uni-Kram halt)
-musik hören (gerne auch mal ohne extra Boxen)
-messanger (icq, msn, skype...) auch mit cam und ton
-generell online recherche für uni und so
-meist einiges davon gleichzeitig

hauptsächlich als desktop-ersatz, also am schreibtisch.

ich hatte die letzten 5 jahre einen hp pavillion und war mit dem sehr zufrieden. jetzt ist leider die festplatte hin und ich denke für die magisterarbeit erlaube ich mir als motivation nen neuen :-)

hätte gern wieder nen hp, weil der auch immer hoch gelobt wird. nun lese ich aber oft, dass als desktop-ersatz die toshibas besser sind, weil mehr leistung, wenn auch nicht ganz so stabil verbaut.

hab mir bei mediamarkt nen toshiba angeguckt für 699€. leider kann ich nirgends im netz was dazu finden, nichtmal bei toshiba selbst (auch nicht im produktarchiv), deswegen leider kein link, sondern die infos fein säuberlich abgetippt:

Typ: Satellite P200-1HM
Prozessortyp: Intel Duo Core T2330
Prozessorgeschw.: 1,6 GHz
Arbeitsspeicher: 2048MB
Bildschirmauflösung: 1440 x 900 Pixel
Bildschirmgröüe: 17''
Grafikkarte: Intel GMA X3100 bis 358MB, VGA, TV-out
HDD-Kapazität: 160 GB
Netzwerkkarte: LAN, WLAN
opt. Laufwerke: DVD Super Multi DL Brenner
Steckplätze: Express Card, WebCam, 5in1 kartenleser
Schnittstellen: 6xUSB, Firewire, Modem, SPDif
Betriebsdauer: 120 Min.
inkl.: Vista Home Premium
(quelle: mediamarkt)

ich find das notebook auch schick und die anschlüsse liegen gut, boxen sollen auch gut sein, monitore schneiden bei toshiba auch gut ab.

groües aber: mir gefällt die tastatur irgendwie nicht, die gibt so nach und wirkt irgendwie billig verbaut. ist das ein kleines manko, das ich in kauf nehmen muss?

der preis ist ja nun echt super für nen 17'' und auch wenn ich mir bessere rechner angeschaut hab (bessere graka und schnellerer prozessor), eigentlich reicht der doch für das, was ich brauche, oder?

hättet ihr ne hp-alternative? zu nem ähnlichen preis? oder wäre das blöd?

und: wie sieht das mit vista aus? eigentlich bei 2gb speicher ja egal, oder?
hab gehört, dass man, wenn man bei den hps xp statt vista installiert, man bei hp keine, bzw. wenig treiber findet.
hab eben bei toshiba geguckt, da gab's welche, nun kann ich leider nicht beurteilen, ob das viele oder wenige oder wichtige etc. sind...

nun habe ich auch erstmal genug geschrieben und hoffe, ihr könnt was damit anfangen.
vielen dank im voraus und unbekannterweise freundliche grüüe!
Ergänzung zu BT:

Bluetooth ist eine interessante Entwicklung im Bereich der Kurzstrecken-Kommunikation per Funk.

Bis zu 8 Geräte können wechselseitig miteinander kommunizieren. U.a. sind folgende Funktionen möglich: Datenaustausch zwischen Notebook, PDA und Handy, drucken, wireless LAN, Dial-Up-Adapter für drahtlose Nutzung von Netzwerk, ISDN und analogen Telefonleitungen (z.B. per Stecker für die TAE-Dose), drahtlose Headsets für moderne Handys, Fernsteuerung, ...

Da die Funk-Komponenten sehr preiswert sein werden (zuerst geht man von ca. $ 20 pro Chip aus, langfristig soll ein BT-Chip nur noch ca. 5$ kosten (dieser Preispunkt wurde Ende 2002 auch erreicht), dazu kommt aber noch die Integration, ein Software-Stack, ...), ist eine Integration in praktisch jedes Gerät (Notebook, Organizer, PDA, Handy, Drucker, Fernseher und Radio, elektronische Geräte aller Art u.v.a.m.) möglich.

Beispielsweise kann die Elektronik in einem Koffer, der Notebook, Drucker und Ladeelektronik beinhaltet, und in dem auch die Kommunikation per Handy vorgesehen ist, drastisch vereinfacht werden. Alle diese Komponenten können nämlich ohne Kabel direkt per Funk miteinander kommunizieren.

Es entstehen keine Kosten für eine neue Verkabelung, wenn ein anderes Notebook oder Handy zum Einsatz kommen soll.

Ein anderes Einsatzfeld kann die Steuerung von Haushaltsgeräten vom Notebook aus sein: es weckt, schaltet Radio und Kaffeemaschine ein, zeigt auf dem Bildschirm den Namen des Anrufers auf dem ISDN-Telefon an und holt sich vielleicht gleich ein paar Notizen oder die nächsten Termine dazu. Und das alles ohne lästiges Kabel-Gestöpsel. Das Notebook kann überall in der Wohnung stehen, denn die Reichweite der Funkverbindung beträgt ca. 10 Meter.

So fing es an
Im Frühjahr 1999 (CeBIT) wurden die ersten funktionierenden Geräte vorgestellt. Vor allem bei den Initiatoren Ericsson, IBM, Intel, Nokia und Toshiba waren erste Produkte zu bestaunen.

Dazu gehört eine PC-Card von Nokia, die über ein Compact-Flash-groües Modul eine PC-Direkt-Verbindung herstellt. Da auch einige digitale Kameras diesen Steckplatz haben, kann man sich leicht vorstellen, dass ein Modul sinnvoll ist, das sich gegenüber der Kamera als Speicherkarte identifiziert und auf der anderen Seite seinen Speicher immer wieder über Funk leert, indem es aufgenommene Bilder per Funk an ein Notebook oder ein anderes Speichermedium übermittelt.

Weiter gibt es ein modifiziertes Handy von Nokia (6110), bei dem das Modul und ein Interface in einem Power-Akku-Gehäuse integriert sind.

Bei Ericsson ist die Handy-Lösung ein Steck-Modul, wie es das auch schon in einer Infrarot-Ausführung gibt. Von Ericsson gibt es ein Bluetooth-Headset, das mittlerweile (Anfang 2001) auf dem Markt ist (wurde schon am 15.11.99 offiziell angekündigt). Schlieülich wurde ein C-Pen gezeigt. Das ist ein Kugelschreiber-groüer Scanner, der seine Daten in der heutigen Variante per Infrarot an einen PC überträgt, aber schon auf der CeBIT ´99 mit funktionierender Bluetooth-Integration gezeigt wurde.

Im Q3 ´99 stehen die ersten Chips für Entwickler von Bluetooth-Geräten zur Verfügung. Im Juni 1999 wurde die endgültige Version des Standards auf einer Veranstaltung in London verabschiedet. Im dritten Quartal sollte ursprünglich die Massenproduktion der Chips starten und für Ende 1999 war die Verfügbarkeit der ersten Serien-Produkte geplant.

Diese Planung verzögerte sich leider, da die Produktion nicht wie geplant starten konnte. Es wurde Sommer 2000, und damit konnten Produkte im dritten Quartal verfügbar sein.

Seit Februar 2001 gilt die Version 1.1 des Bluetooth-Standards.

Eine weitere Versions-Nummer ist bis auf weiteres nicht geplant. Die Version 1.1 wird in erster Linie durch neue Profile erweitert. Derzeit gibt es rund 15 davon (irgendwo habe ich die Zahl 60 gelesen). Beim Kauf von Bluetooth-Geräten sollte man darauf achten, dass die Geräte, die miteinander kommunizieren sollen, auch übereinstimmende Profile anbieten. Idealerweise hat man vor dem Kauf eine Testmöglichkeit, erhält vom Verkäufer eine entsprechende Garantie oder findet Anwender-Berichte, die besagen, dass sie die gesuchte Konfiguration erfolgreich nutzen (z.B. in der Bluetooth User Group oder in Zeitschriften).

http://www.aikon.ch/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif http://www.aikon.ch/iB_html/non-cgi/...s/confused.gif
Wasserstofftechnik! Kennt sich wer aus?
  öber das Thema Wasserstofftechnik hab ich mir die letzten 5 Jahre keine Gedanken mehr gemacht. Hab mir heute mal ne Euro am Sonntag geleistet und bin wieder auf das Thema gestoüen... Vielleicht wirds in den nächsten Jahren wieder interessant ein paar Aktien aus diesem Bereich zu haben. Falls sich jemand da ein bisschen auskennt kann er ja mal plaudern :)

Wasserstofftechnik - Der ewige Hoffnungsträger (EurAmS)

Noch ohne überzeugende Leistung, aber seit vielen Jahren als gröüte Zukunftshoffnung gepriesen. Bleibt die Brennstoffzelle das ewige Nachwuchstalent im Wettlauf der Energieträger?

von Hans Sedlmaier, Euro am Sonntag 35/04

Seit mittlerweile einem Jahrzehnt wird der Beginn des Wasserstoffzeitalters ausgerufen. Und mit ihm werde die Brennstoffzelle als eierlegende Wollmilchsau unter allen bekannten Energielieferanten gepriesen. Autos werde die Brennstoffzelle antreiben, Häuser soll sie heizen und beleuchten sowie Handys und Notebooks mit Strom versorgen - alles ohne schädliche Emissionen. öbrig bleibe nur Wasserdampf, versprechen die Energiepropheten. Zu Anfang des neuen Jahrtausends packte die Euphorie auch Unternehmen und Anleger. Die Kurse der kanadischen Firma Ballard Power, bis heute weltgröüter Brennstoffzellen-Hersteller, kletterten auf über 120 Euro. Der deutsche Heizungsbauer Vaillant erklärte, Brennstoffzellen-Heizungen schon 2003 massenhaft auf den zu Markt bringen. Ebenfalls für 2003 plante Toyota sein erstes Serienmodell, DaimlerChrysler wollte 2004 folgen.

Und heute? Katerstimmung bei Anlegern, kleinlauter Katzenjammer bei Firmensprechern. Die Aktie von Ballard Power notiert bei 4,86 Euro. Vaillant-Pressesprecher Stefan Jakublik spricht von "technischen Hürden", einzelne Komponenten des Systems seien "zu teuer und nicht serienreif". Vieles müsse man noch "vereinfachen und optimieren". Die Heizung werde "nicht vor Ende des Jahrzehnts marktreif sein".

Die neue Nüchternheit findet man auch bei DaimlerChrysler - bis hin zur Zeitprognose. Ab 2010 werden die Fahrzeuge "so langsam in Serie gehen", kündigt Pressesprecherin Elke Bodderas an. Der Grund für die Verzögerung: "Es hat viele Hürden gegeben, mit denen man so vorher nicht gerechnet hatte." Beispielsweise lieü sich der Brennstoffzellenmotor lange Zeit bei Minusgraden nicht starten - immerhin, dieses Problem ist jetzt gelöst. Nicht gelöst bleibt das Grundhindernis: die hohen Kosten der Fahrzeuge und das fehlende Tankstellennetz.Wohl auch deshalb haben die Deutschen jüngst entschieden, Ballard die Forschung zu entziehen und ins eigene Haus zurückzuholen - der Ballard-Aktie tat das nicht gut. Beim Brennstoffzellenspezialisten Ballard Power im kanadischen Toronto ist man auf den Groüaktionär DaimlerChrysler (24 Prozent; 17 Prozent hält Ford) deshalb nicht gut zu sprechen. Nach der Ankündigung stürzte die Aktie ab.

Der Abschied von der Illusion eines raschen Umstiegs auf den Wasserstoffantrieb hat aber auch etwas Gutes: Wer jetzt noch an der Brennstoffzelle arbeitet, ist Realist und glaubt an die Technik. Nicht umsonst investieren General Motors und DaimlerChrysler je eine Milliarde Euro. "Wir tun alles, um die Nase vorn zu behalten", sagt Daimer-Sprecherin Bodderas. Das Stadium der Prototypen habe man hinter sich, jetzt laufe die harte Bewährung in der Praxis. 33 Citaro-Busse sind in elf europäischen Städten täglich im Einsatz, UPS liefert Pakete mit einem Sprinter-Modell aus. Das A-Klassen-Fahrzeug F-Cell wird derzeit an Leasing-Kunden in USA, Europa, Singapur und Japan geliefert.

Deutschlands rot-grüne Regierung hat sich bislang erstaunlich wenig um die neue, saubere Technik gekümmert. Während Umweltminister Jürgen Trittin mit dem Dosenpfand die ganze Nation auf Trab hielt und das Land mit umstrittenen Windparks zupflastern läüt, wird er das Thema Wasserstoff auf Referatsleiterebene hinter geschlossenen Türen abgehandelt.

Die Schrittmacher sind Japan, die USA und China. Tatsächlich dürfte der groüe Schub für Brennstoffzellenautos nicht aus Europa kommen. Japan dagegenwill seine Abhängigkeit vom Öl schnell vermindern und unterstützt seine Industrie daher kräftig. So bringt Honda nun einen Brennstoffzellen-Roller und Toshiba einen Minizellenakku für MP3-Player auf den Markt. Toyota arbeitet seinerseits mit Hochdruck am Hybridmotor als öbergangslösung zum Wasserstoffantrieb. Und reicht massenhaft Patentanmeldungen für das Brennstoffzellenauto beim Europäischen Patentamt in München ein.

China forciert die Wasserstofftechnologie. Denn das Riesenreich kämpft mit riesigen Umweltproblemen auf Grund seiner schnellen und schadstoffintensiven Industrialisierung. Einen Prototyp auf Basis des in China beliebten VW Santana 2000 hat man der Öffentlichkeit präsentiert, nun wird er in der Praxis getestet. Projektleiter Wan Gang erklärte dazu, die Luftverschmutzung gehe in den Städten zu 60 Prozent auf Autoabgase zurück. Das Brennstoffzellen-Fahrzeug sei nicht nur das optimale Mittel, um diese Schadstoffbelastung zu senken. Auch von den Öleinfuhren, von denen bereits 40 Prozent vom Verkehr verbraucht werden, würde das Land seine Abhänigkeit vermindern.

Ausgerechnet im Mutterland der benzinfressenden Offroad-Riesen wird allerdings das Wasserstoffzeitalter eingeläutet. Gouverneur Arnold Schwarzenegger beansprucht mit dem Projekt Wasserstoff-Autobahn für Kalifornien "eine Schlüsselrolle". Etwa alle 20 Meilen soll man bis 2010 auf dem staatlichen High-way-Netz Wasserstoff tanken können. Dieses Grundnetz von etwa 200 Tankstellen soll das Brennstoffzellen-Auto endlich zum Massenprodukt - und damit erschwinglich - machen. Wenig im Vergleich zu den 10000 Tankstellen im Land, aber eine Menge im Vergleich zu den bisher existierenden zehn - meist privaten - Wasserstoff-Zapfsäulen.

Schwarzenegger will beweisen, "daü Wachstum und eine gesunde Umwelt zusammengehen" und daü "Wasserstoff auch Geschäft bedeutet".

Der Hydrogen Highway könnte vielleicht tatsächlich zur Initialzündung werden - der Quantensprung, auf den die gesamte Branche schon so lange wartet und an den sie fast selbst nicht mehr zu glauben schien. Denn neben den Kosten - derzeit noch eine Million Euro pro Fahrzeug - ist es vor allem das fehlende Netz, an dem bisher alle Pläne für das schadstoffreie Auto scheitern müssen. Weltweit gibt es erst gut 70 Wasserstofftankstellen. Die meisten von ihnen gehören Firmen, die rund um die Brennstoffzelle forschen.

Während es im Ausland mit der Brennstoffzelle also konkret wird, bleibt hierzulande alles vage. Sollte der Startschuü fallen, dann sei man gerüstet, heiüt es aus den Konzernzentralen. Einzig die HDW-Werft in Kiel konnte mit ihrem brennstoffzellen-getriebenen U-Boot der Klasse 212 ein attraktives Produkt für den Weltmarkt vorlegen.

Das ist Wolfgang Reitzle zu wenig. Der Chef des DAX-Konzern Linde, der auch Wasserstoff produziert, wittert natürlich auch ein gutes Geschäft. Aber wenn weiterhin nichts passiere, dann werde man gegenüber USA, Japan und China ins Hintertreffen geraten.

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